„Worüber alle reden – die Informationsgesellschaft“

- Volksbank an der Niers besuchte mit heimischen Unternehmern den 14. Wirtschaftstag der Genossenschaftsbanken

Wirtschaftsführer aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank an der Niers ließen sich auf Einladung der Bank beim Wirtschaftstag 2014 in Bochum zum Thema „Worüber alle reden – die Informationsgesellschaft“ inspirieren.

GOCH-KEVELAER-GELDERN-STRAELEN Amazon und Facebook, Google und E-Commerce: Der Wandel in der Mediennutzung, der Kampf um Nachwuchskräfte, die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung von Informationen und die damit verbundenen starken Veränderungen im Wirtschaftsgeschehen gehen uns alle an – insbesondere die mittelständischen Unternehmen. Diese Aussage wurde beim 14. Wirtschaftstag der Genossenschaftsbanken in Rheinland und Westfalen deutlich. Unter ihnen auch zahlreiche Mittelständler aus der Region, die der Einladung der Volksbank an der Niers gefolgt waren.

„Worüber alle reden – die Informationsgesellschaft“ – unter diesem Motto ließen sich die rund 2.700 Teilnehmer im RuhrCongress Bochum von den Äußerungen und Vorträgen inspirieren. Präsentiert wurden in den beiden Gesprächsrunden Visionen, Impulse, Denkanstöße und Strategien für ein erfolgreiches Wirtschaften innerhalb unserer digitalisierten Gesellschaft.

Eröffnet wurde der Wirtschaftstag von der von Fernsehmoderatorin Judith Rakers geleiteten Podiumsveranstaltung zu der Fragestellung „Schöne neue Welt – Leben am Anfang der Zukunft?“ In einer zweiten Talkrunde zum Thema „Wissen ist Macht!? – Chancen einer vernetzten Welt“ ließen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur von Judith Rakers zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragen und diskutierten über die Folgen der sich immer weiter ausbreitenden Informationsgesellschaft. Durch das Rahmenprogramm – ein Special-Talk mit Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung von Borussia Dortmund, – führte ARD-Sportreporter Peter Großmann.

„Nutzwert, Ideen, Hinweise“, hatte der Vorstandsvorsitzende des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes (RWGV), Ralf W. Barkey, den Teilnehmern in seinem Grußwort zu dem vermutlich größten Wirtschaftskongress Europas versprochen. Die Inhaber und Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen brauchten Unterstützung bei der Suche nach Antworten, so der Verbandsvorstandsvorsitzende weiter.

Sich bei der Suche nach Antworten ein persönliches Bild zu machen vom Wandel in der Mediennutzung, den Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen im Wirtschaftsgeschehen, das war das Ziel der Mittelständler und Volksbanker, gewesen, als sie in die Ruhrmetropole fuhren. „Dieses Ziel haben wir erreicht“, sagte Vorstandsmitglied Johannes Janhsen: „Unser heimischer Mittelstand stellt sich den Anforderungen der Informationsgesellschaft. Und wir stehen ihnen mit unseren genossenschaftlichen Werten als Finanzpartner zur Seite“, so sein Fazit. „Darüber hinaus war der Wirtschaftstag die ideale Plattform, um den persönlichen Kontakt zu unseren Mitgliedern und Kunden weiter vertiefen zu können. Auch das war und ist uns sehr wichtig“, ergänzte sein Vorstandskollege Wilfried Bosch.