VR-Comfort Privatkonto

Comfort an erster Stelle

Einfach und transparent: Wählen Sie das Konto, das zu Ihrem Leben passt.

Ihr Berater in der Geschäftsstelle vor Ort unterstützt Sie gerne bei der Auswahl.

Überblick

Beim Kontomodell VR-Comfort Privatkonto steht Comfort an erster Stelle. Zahlen Sie nur für die Leistungen, die Sie wirklich brauchen. Egal ob Sie Geld abheben, Überweisungen tätigen oder Ihre Kontoauszüge ausdrucken – mit dem VR-Comfort Privatkonto der Volksbank an der Niers sind Sie gut beraten.

Weiter Vorteile auf einen Blick:

  • Persönlicher Ansprechpartner in Ihrer Geschäftsstelle vor Ort
  • Kompetente und ganzheitliche Beratung
  • Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis Freitag während der Geschäftszeiten
  • Beratung während der Geschäftszeiten oder individuell nach Vereinbarung
  • Online-Banking rund um die Uhr
  • Nutzung unserer Geldautomaten rund um die Uhr

 

Das VR-Comfort Privatkonto erhalten Sie in allen Geschäftsstellen der Volksbank an der Niers eG.

Stand: 07/2016

Konditionen
Zinssatz für Guthaben (Sichteinlagen) entfällt
Rechnungsabschluss vierteljährlich
Grundpreis pro Monat
3,50 EUR
zuzüglich, im Auftrag des Kunden jeweils fehlerfrei ausgeführte (Storno- und Berichtigungsbuchungen wegenfehlerhafter Buchungen werden nicht bepreist)
Überweisung  
- Ausführung
 
 - beleghaft 0,70 EUR
 - beleglos  
  - Online-Banking / Homebanking / SB-Terminal 0,09 EUR 1)
  - Dauerauftrag 0,25 EUR
 Gutschrift 0,25 EUR
Lastschrifteinlösung  
- Einlösung 0,25 EUR
Scheck  
- Einzug 0,70 EUR
- Einlösung 0,70 EUR
Bartransaktionen  
- Bareinzahlung 0,00 EUR
- Barauszahlung  
 - am Schalter 0,00 EUR
 - am GA 0,00 EUR
Sollzinssatz für Überziehungskredit 2)  
- eingeräumte Überziehungsmöglichkeiten 2)
(Dispositionskredit)
pro Jahr 11,50 %
- Effektiver Jahreszins bei 10.000 EUR Nettodarlehensbetrag
und 12 Monaten Laufzeit
12,01 %
- geduldete Überziehungen (Kontoüberziehung) 2) 3) pro Jahr 16,50 %

Die Bank ist nach dem nachfolgend beschriebenen Verfahren berechtigt, den Sollzinssatz zu erhöhen und in gleicher Weise verpflichtet, den Sollzinssatz zu senken. Die Berechtigung und Verpflichtung der Bank zur Sollzinsänderung orientiert sich an einer Veränderung des Referenzzinssatzes. Der Referenzzinssatz ist der am Tag der Limit-Einräumung ermittelte  Durchschnittszinssatz des EURIBOR-Dreimonatsgeldes, der jeweils für den vorausgehenden Monat in den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank veröffentlicht ist. Die Entwicklung des Referenzzinssatzes wird die Bank monatlich jeweils zum 30. überprüfen. Hat sich zu diesem Zeitpunkt der Referenzzinssatz um mindestens 0,50 Prozentpunkte gegenüber seinem maßgeblichen Wert bei Vertragsabschluss bzw. der letzten Sollzinsänderung bzw. bei Ablauf der Sollzinsfestschreibung verändert, wird die Bank den Vertragszins um die Änderung des Referenzzinssatzes in Prozentpunkten anpassen. Der absolute Abstand zwischen Referenzzins und Vertragszins bleibt somit erhalten. Der vereinbarte  Referenzzinssatz ist ein variabler Zinssatz, der auch unter null sinken kann. In diesem Fall wird der Referenzzinssatz wie null behandelt. Die Sollzinsänderung wird mit der Erklärung gegenüber dem Kreditnehmer wirksam. Die Erklärung erfolgt binnen eines Monats nach Überprüfung. Diese Erklärung kann auf dem Kontoauszug für das Konto erfolgen, über das der Kredit in Anspruch genommen wird bzw. die laufenden Teilbeträge abgebucht werden.

 

 

1) Insgesamt 5 Freiposten im Monat.

2) Die Nutzung einer Überziehungsmöglichkeit – Dispositionskredit oder Kontoüberziehung – ist an die Volljährigkeit und eine entsprechende Bonität gebunden.

3) Kontoüberziehung ist die von der Bank vorübergehend geduldete Überziehung des laufenden Kontos ohne zugesagte Dispositionslinie oder über den zugesagten Dispositionskredit hinaus.

 

 

Stand: 07/2016

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Volksbank an der Niers eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.